Solargetriebene Notstromsysteme für das Überleben im Winter
Zunächst mal entschuldigen wir uns für die in letzter Zeit etwas seltener gewordenen Updates. Neben der laufenden Beschaffung und Auslieferung von Hilfsgütern bleibt im Alltag manchmal wenig Zeit zum Schreiben.
Täglich sind die Medien voll von neuen Schreckensmeldungen über russische Luftangriffe auf die Ukraine. Besonders hart trifft es die Großstädte Kyiv, Dnipro, Kharkiv (die Liste lässt sich fortsetzen). Weitgehend unbemerkt im Westen bereitet sich hingegen die Zivilbevölkerung auf noch Schlimmeres vor: Massive Angriffe auf die Heizungs- und Strominfrastruktur. Haushalte sollen für einen Monat (!) Totalausfall Reserven u.a. an Brennstoff, Lebensmitteln und Wasser einlagern.
Wir richten aktuell wie schon in den letzten Jahren besonderes Augenmerk auf den Aufbau kleiner und mittlerer, solarbetriebener Notstromeinheiten. Diese Anlagen können im Ernstfall Licht, Kommunikation, kritische medizinische Geräte und Wasserversorgung für mehrere Tage autark gewährleisten: Im Herzkatheter im Klinikum genauso wie auf Medizin-Punkten in den frontnahen Gemeinden auf dem Land.
Diese Systeme sind teuer, aber derzeit immerhin noch zu beschaffen.
Dafür benötigen wir dringend Ihre Hilfe - damit den Menschen dort im Winter nicht das Licht im Dunkeln erlischt!



